

Framer hat das Basic-Abo am 19. Mai ohne große Ankündigung deutlich attraktiver gemacht und am 28. Mai das Mitbearbeiter-Modell deutlich vergünstigt. Alle Infos in diesem Artikel.
Statt der ursprünglichen Limitierung auf lediglich eine einzige CMS-Kollektion mit bis zu 1000 Items bietet Framer ab sofort zwei CMS-Kollektionen. Damit ermöglicht Framer relational CMS auch im Basic-Plan (10€/Monat).
Zusätzlich zu der zweiten CMS-Kollektion erhöht Framer die Bandbreite des Basic-Plans: Sie wird von 10 auf 50GB gleich verfünffacht.
In den Pro- & Scale-Plänen kosteten zusätzliche Mitbearbeiter 40€ im Monat bei jährlicher Abrechnung. Diese hat Framer nun auf 20€ angeglichen, also auf den Preis, der beim Basic-Plan bereits besteht.
Zusätzlich dazu hat Framer eine neue Rolle eingeführt: Content Editoren. Diese haben nur Zugriff auf das CMS und Locales, auch via On-Page-Editing. Dafür kostet diese Rolle nur 10€ im Monat, bei jährlicher Abrechnung. Zwar immernoch teuer, aber sehr praktisch für Content-Manager, die sowieso nur bspw. Artikel schreiben und nichts am Webdesign ändern möchten.
Weiterhin lassen sich die Mehrkosten für Editoren-Plätze durch ein geteiltes Login umgehen.
Mit dem Update wird der Basic-Plan von 2024 endgültig obsolet - dieser bot bereits zwei CMS-Kollektionen, allerdings zu einem Preis von 15€ im Monat. Nutzer des Basic'24-Modells sollten also auf den neuen Basic-Plan für 10€ im Monat umstellen, und sparen so 60€ im Jahr (vor Steuer).
Das Feature-Update gilt auch für bereits bestehende 2025/26-er Abos. Damit ist der vergünstigte Editor-Preis und das Content-Editor-Modell für alle Pläne und eine zweite Kollektion + 40GB mehr Bandbreite für alle Basic-Abonnenten ab sofort inklusive.
Mit dem Feature-Update des Basic-Plans reagiert Framer auf das Feedback der Nutzer, die sich auf dem framer-eigenen Community-Portalᶠ insbesondere über die Beschränkung auf nur eine CMS-Kollektion und die hohen Editor-Preise beschwert hatten. Die ungewöhnlich hohe Bepreisung von weiteren Teammitgliedern verursachte laut vielen Usern ein Abschwenken der Kundschaft von Framer. Und sobald man nur eine zweite Kollektion benötigte, musste man gleich auf den Pro-Plan aufstocken, der für die meisten Projekte zu groß war. Das zeigt: Framer nimmt das Nutzerfeedback auch bezüglich der Preisgestaltung ernst.
Empfehlung
Alle Infos zu den Framer-Preisen hier
Autor: so geht UI


